Unser Schulprogramm

Schulprogramm der Stephanusschule

Städtische Katholische Hauptschule Krefeld

Christliche Werteerziehung „Gemeinsam im Glauben lernen“

  • Katholischer Religionsunterricht im Klassenverband bis Klasse 10
  • Besuch von gemeinsam vorbereiteten Gottesdiensten und Teilhabe an christlichen Festen und Riten
  • Christliches Engagement und Erziehung zu sozialer Verantwortung: Sozialpraktikum in Klasse 8, Ehrenamt und Kollekten
  • Wallfahrt nach Kevelaer

 

Ich-Stärkung in sozialer Sicherheit

  • Einsatz von kooperativen, differenzierenden und individuellen Unterrichtsmethoden, die das Selbstwertgefühl und die Eigenverantwortlichkeit steigern
  • Klassenlehrerprinzip
  • Konsequente Umsetzung einer konsensfähigen Schulordnung
  • Soziales Lerntraining
  • Elternarbeit: Beratung, Vermittlung von Hilfe und Unterstützung, Hausbesuche, Elternbriefe und Homepage
  • Schülerbücherei
  • Individuelle Berufsorientierung

 

„Die Welt kommt zu uns und wir gehen in die Welt!“

  • Erweiterte Berufsorientierung / „BOB“
  • Schulbetriebspraktika in ortsansässigen Betrieben und Einrichtungen ab Klasse 8
  • Kooperation mit außerschulischen Partnern (Lorenzen, Kickartz, Arbeitsagentur, IHK, Kreishandwerkerschaft)
  • Betriebserkundungen
  • Demokratische Schülermitverwaltung (SV)
  • Verstärkte Verkehrserziehung
  • Teilnahme an Veranstaltungen des Umweltzentrums
  • Kooperation mit KreMINTec zur Stärkung des naturwissenschaftlich technischen Verständnisses
  • DeutschAlsZielsprache – Unterricht

 

Arbeitsstrukturen an der Stephanusschule

  • Lehrergesundheit im Focus
  • Dialogische Schulleitung
  • Aktive Steuergruppe
  • Informierter und kritischer Lehrerrat
  • Sozialpädagogische Unterstützung
  • Transparente Jahresplanarbeit
  • Einfache Prozess- und Ergebnisevaluation: „Was nichts taugt, kommt weg oder wird im Rahmen von Konferenzen und Dienstbesprechungen  modifiziert.“
  • Kritische und sachliche Diskussionen
  • „Menschlicher“ Stundenplan nach dem Prinzip „Wunschzettel mit Rücksprache“
  • Konferenzen und Dienstbesprechungen enden spätestens um 16 Uhr
  • Flexible Fortbildungsteilnahmemöglichkeiten
  • Arbeit getragen von vielen Schultern (vgl. Geschäftsverteilungsplan)