Unterrichtsbetrieb im Wechselmodell (Starttermin noch unklar!)

Liebe Eltern,

bald starten wir hoffentlich wieder in den Wechselunterricht. Anders als bereits in der Vergangenheit praktiziert, erfolgt der Wechselbetrieb in Zukunft mit einem täglichen Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht nach dem Prinzip „Montag-Mittwoch-Freitag-Dienstag-Donnerstag“. Dies bedeutet für Sie und Ihre Kinder folgendes:

Gruppe A startet mit den folgenden Unterrichtstagen, welche dann fortlaufend weitergeführt werden:

Montag-Mittwoch-Freitag-Dienstag-Donnerstag … usw.

Gruppe B startet mit den folgenden Unterrichtstagen, welche dann ebenfalls fortlaufend weitergeführt werden:

Dienstag-Donnerstag-Montag-Mittwoch-Freitag … usw.

Zudem wird weiterhin begleitend zum Präsenzunterricht eine Notbetreuung angeboten, zu der Sie Ihr Kind mit dem angehängten Formular (Siehe Homepage der Stephanusschule) anmelden können.

Wie bereits im letzten Elternbrief erwähnt gilt seit dem 12. April eine Pflicht zur Testung in den Schulen. Sie ist so formuliert, dass die Teilnahme an wöchentlich zwei Tests zur Voraussetzung für den Aufenthalt in der Schule gemacht wird.

Ebenso besteht für alle anderen Personen eine Testpflicht, welche im Rahmen der zulässigen schulischen Nutzung die Schule betreten. Demnach müssen auch Sie als Eltern bei Betreten des Schulgebäudes (Zum Beispiel zum Elternsprechtag) einen negativen Test vorweisen!

Die Schülerinnen und Schüler an den Grund- und Förderschulen werden ab dem 10. Mai mit einem „Lolli-Test“, einem einfachen Speicheltest, zwei Mal pro Woche in ihrer Lerngruppe auf das Corona-Virus getestet.

Alle hierzu wesentlichen Informationen und Unterstützungsmaterialien sowie weitere begleitende Informationen finden Sie auf unserm Beitrag zum Lollitest https://www.stephanusschule.de/2021/05/05/lolli-tests/

Die Handhabung des Lolli-Tests ist einfach und kind- bzw. altersgerecht: Dabei lutschen die Schülerinnen und Schüler 30 Sekunden lang auf einem Abstrichtupfer.

Die Abstrichtupfer aller Kinder der Lerngruppe werden in einem Sammelgefäß zusammengeführt und als anonyme Sammelprobe (sog. „Pool“) noch am selben Tag in einem Labor nach der PCR-Methode ausgewertet. Diese Methode sichert ein sehr verlässliches Testergebnis. Zudem kann eine mögliche Infektion bei einem Kind durch einen PCR-Test deutlich früher festgestellt werden als durch einen Schnelltest, sodass auch die Gefahr einer Ansteckung rechtzeitiger erkannt wird.


Falls Sie nicht möchten, dass sich Ihr Kind in der Schule selber testet, benötigen wir zwingend zu jedem Schulbesuch einen negativen PCR-Test Ihres Kindes, der nicht älter als 48 Stunden sein darf. Wer in Hamm testet, finden Sie unter anderem in der Hamm App. Ein „Bürger-Schnelltest“ oder ein Selbsttest, welche zu Hause durchgeführt wurden, können nicht mehr akzeptiert werden! Jedes Kind sollte, wenn möglich, in der Schule getestet werden!

Schülerinnen und Schüler, welche nicht getestet sind, werden vom Schulbetrieb (Präsenzunterricht und Notbetreuung) ausgeschlossen. Des Weiteren haben diese Kinder entsprechend der Aussage des Schulministeriums NRW auch keinen Anspruch auf ein individuelles Angebot des Distanzunterrichts.

Bleiben Sie weiterhin gesund und versuchen Sie in dieser so herausfordernden Zeit die nötige Ruhe zu bewahren.

Mit freundlichen Grüßen,

Ihr Team der Stephanusschule