Aufatmen nach den Abschlussprüfungen

Wir haben es geschafft! Die Klassen 10A, 10A2 und 10B absolvierten die stressigen, meist auch schweren Prüfungen für den Abschluss. Vor den Prüfungen bangen die meisten unserer Klassenkameraden darum, dass sie diese Prüfung nicht mal ausreichend bearbeiten können und so eine schlechte Note schreiben. In den Prüfungen selbst war die Stimmung sehr gelassen, locker, sodass das sich die Schülerrinnen und Schüler auf die Prüfungen konzentrieren konnten. Nach den Prüfungen das große Aufatmen, nun können sich unsere Klassenkameradinnen und Klassenkameraden ein paar Wochen ausruhen und dem Sommer entgegenschauen bis die Ergebnisse bekannt werden.

Besuch im Umweltzentrum

Die Klasse 8b war am 12.05.2016 zu Besuch im Umweltzentrum.
Das Thema war Solarenergie. Sie haben selbst Tee hergestellt und sie haben darüber gesprochen wie man die Sonne besser nutzen kann.
Außerdem haben sie darüber geredet wie man Energie im Haushalt sparen kann.
Die Klasse hat Toast in einer Solarbox gemacht.
Die Schüler hatten viel Spaß und zum Glück hat die Sonne geschienen, damit sie das Projekt durchführen konnten

Berlin, Berlin wir fahren nach Berlin!

Am Montag, den 25. April 2016 sind wir mit den Klassen 9a und b gegen 10.00 Uhr gestartet Richtung Berlin. Nach ca. 6 Stunden waren wir in Berlin angekommen in unserem Hotel am Olympiastadion. Dort hieß es nun Zimmer beziehen!
Am Dienstagmorgen machten wir uns mit den Klassen auf den Weg in das alte Staatsgefängnis der ehemaligen DDR. Dort haben wir einen Rundgang mit Führung gemacht, in dem uns nahegebracht worden ist, wo die Grenze war. Außerdem wurde uns gezeigt, wie die Zellen zu DDR-Zeiten von Innen aussahen und zudem sahen 9a wir Räumlichkeiten wie Verhörräume oder die Gummizelle.
Am Mittwoch ging die Fahrt weiter. An diesem Tag waren wir im Bundestag zu Besuch. Dort hatten wir ein Gespräch mit einem Abgeordneten und zum guten Abschluss ein leckeres Essen im Paul-Löbe-Haus.
Am Mittwochnachmittag haben wir dann noch eine Stadtrundfahrt gemacht mit unserem Reisebus. Dort hat uns eine sehr nette Dame die Highlights von Berlin gezeigt und im Originaldialekt erklärt.
Am Donnerstag fuhren wir mit einem Ausflugsdampfer auf der Spree. Dort wurde uns per Mikro die Stadt aus Sicht der Spree nähergebracht. Nach der Spree-Fahrt hatten wir Freizeit für uns, da 9bdurften wir shoppen oder Sehenswürdigkeiten selbstständig erkunden.
Am Freitagmorgen ging es auf die Heimreise nach Krefeld um ca. 9.00 Uhr.
Es war eine sehr ereignisreiche Klassenfahrt!

Klassenfoto

Klassenfahrt der Klasse 6a

In der ReithalleDie Klasse 6a war vom 04.04.16 bis zum 08.04.16 auf dem Reiterhof in Warendorf. Begleitet wurde die Klasse von Herrn Oswald, Frau Viesels und Frau Jansen. Die Schüler haben in kleinen Gruppen jeweils ein Pferd betreut, auf welchem sie dann im Gegenzug Reiten lernen durften. Besondere Höhepunkte waren der Grillabend und die Planwagenfahrt. Die Woche nach den Osterferien verging wie im Flug.

Ausflug in die Bockumer Buchhandlung

Die Klasse 5c hat an dem Dienstag den 26.4.2016 die Bockumer Buchhandlung besucht (www.bockumbuch.de). Die Lehrer Frau Delgado, Frau Viesels und Frau Schellöh haben die Schüler begleitet. Die Klasse ist trotz Regen und Hagel 5 Kilometer bis zur Buchhandlung und zurück zur Schule gelaufen. Die Schüler durften den Laden erkunden und haben das Buch im „Bann des Tornados“ geschenkt bekommen. Wegen des schlechten Wetters hatte die Klasse das Picknick in den Klassenraum verschoben und trotz Kälte und Wind sehr viel Spaß. http://www.welttag-des-buches.de/

Aufs Glatteis geführt…

Die Stephanusschule war wie jedes Jahr zur Karnevalszeit am 05.02.2016 in Grefrath Eislaufen.

Als erstes fuhren die Klassen 5 bis 7, danach die Klassen 8 bis 10.

Wie jedes Jahr war unser Schulsanitätsdienst dabei, aber dieses Jahr waren erfreulicherweise keine großartigen Verletzungen zu verzeichnen.

Die Fahrt war mal wieder erfolgreich und wir freuen uns auf das nächste Jahr!

Ein Besuch im Umweltzentrum Krefeld

Die Klassen 7a und ein Teil der 8b waren am 11.2.2016 im Umweltzentrum, sie sind mit dem Bus dahin gefahren und sie hatten das Thema Artenschutz-Detektive. Als erstes haben wir einen kurzen Informationsfilm gekuckt und dann haben wir uns in sechs Gruppen zusammengesetzt. Jede Gruppe beschäftigte sich mit einer bedrohten Tierart, und dann mussten wir über das Tier Informationen in einem Heft suchen und dann auf ein Plakat schreiben. Dann hat jede Gruppe Experimente gemacht. Die Schüler und Schülerinnen hatten viel Spaß. Am Schluss haben die Schüler und Schülerinnen ihre Plakate präsentiert.

Brügge am Abend

York 2016

Die neunten und zehnten Klassen sind vom 04.03 bis zum 06.03 nach York gefahren.

Minster york

Am Freitagmorgen um neun Uhr haben wir uns an der Schule getroffen und sind dann direkt losgefahren. Bevor wir nach York fuhren, haben wir noch einen Zwischenstopp im Brügge gemacht. Wir haben dort eine kleine Rallye gemacht und die berühmten Pommes genossen. Dann ging es weiter auf die Fähre.

Wir sind über Nacht bis nach England gefahren. Morgens nach dem Frühstück sind wir dann von der Fähre gegangen und 2 Stunden mit dem Bus nach York gefahren. Die Neuntklässler haben dann eine Rallye gemacht und die Zehntklässer durften shoppen gehen. Anschließend durften die Neuntklässer auch shoppen. Es war ein toller Tag in York. Abends gingen wir dann auf die größere Fähre und sind in die Niederlande gefahren. Am Sonntagmorgen haben wir kurz gefrühstückt und sind vom Schiff aus dann in den Bus gestiegen, sind dann wieder zur Schule gefahren und wurden dort von unseren Eltern oder Freunden abgeholt.

Uns hat es sehr gut dort gefallen. Man konnte viel über die Stadt York lernen und auch über England. Am besten fanden wir die Schifffahrten, weil man relaxen und einfach mal Spaß haben konnte.

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Brügge am Abend richtung England

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Kleine Auszeit von der Unterkunft an der Stephanusschule

An der Stephanusschule können Flüchtlingskinder spielen, die Mütter erhalten Deutschunterricht. Mit Senioren arbeiten die Schüler der Krefelder Stephanusschule schon seit mehreren Jahren. Nun organisiert Lehrerin Friederike Büskens eine neue Gruppe, die Kinder aus einer Flüchtlingunterkunft zum Spielen einlädt.

Erwarttungvoll stehen die fünf Schüler vor der Mensa der Stephanusschule. Jeden Moment soll die Gruppe aus der nahegelenen Glockenspitzhalle ankommen. Die 14-Jährigen überlegen: „Wir könnten sie vielleicht nach ihren Hobbys fragen.“ Sie sind zuversichtlich, dass sie schnell mit den Gästen in Kontakt kommen werden. Dafür haben sie einige Spiele zusammengetragen, vor allem solche, die man schnell und ohne viele Worte erklären kann. Auch Malsachenliegen bereit, und später werden sie noch in der Turnhalle oder auf dem Hof Fußball spielen. „Das mögen fastalle“, weiß Justin. Er hatte schon im Jugendzentrum „Türmchen“in Krefeld-Hüls mit jugendlichen Flüchtlinge zutun. „Zuerst hatten wir ein bisschen Anhst, weil sie schon größer waren“, berichtet er. Dann seien sie auf die Neuen zugegangen und hätten schnell gemerkt, dass sie prima miteinander zurechtkommen. Weronika und Nina haben zwar ausländische Kinder in der Klasse, zu zur Flüchtlingen aber noch keinen näheren Kontakt, obwohl es schon 53  an der Stephanusschule gibt.

Sprachföderung ist mit dem Spielen verbunden

„DAZ-Kinder“ werden die Schüler der Auffangklasse im Schulbetrien genannt – die Abkürzung für „Deutsch als Zweitsprache“. Vier Stunden täglich lernen sie Deutsch, dann folgen zwei Stunden im intergrierten Unterricht. „Besonders gut sind sie in Mathe“, sagt der Schulleiter Uwe Engelbrecht. Schlißlich sind bei uns verwendeten Ziffern den arabischen sehr änlich. Endlich tut sich etwas auf den Gang: Zehn Mütter und rund 20 Kinder kommen mit ehrenamtlichen Betreuerinnen in den Raum. Ein wenig unsicher sehen sie sich um. “ So Kleine sind das!“ , wunder sich die Schüler. Koordinatorin Friederike Büskens stimmt mit ihnen den Einsatzplan ab. Eine Dolmetscherin erklät den Müttern, wie der Nachmittag verlaufen soll: Eine Deutschlehrerin wird mit den Erwachsenen lernen, während die Kinder beschäftigt sind. Schnell verteilen sie sich auf die Tischen des gegeüberligenden Raumes, in dem die Kugelbahn ebensolockt wie Puzzle und Memory. „Huete sollen sie vor allem eine Abwechslung haben von ihrere bewegten Unterbringung“ , sagt Büskens. In den folgenden Wochen werden auch die Kinder nebenbei eine Sprachförederung erhalten. Da die Belegung in der Glockenspitzhalle künftigt weniger oft wechselt hofft Büskensauf eine kontinuierliche Arbeit. Die erleichtert den Flüchtlingen die Eingewöhnung. Gleichzeitig erleben die Schüler, wie sinn voll ihr sozialer Einsatz ist.

KIinder spielen mit Kindern

Kinder spielen mit Kindern

(ein Bericht aus der Kirchenzeitung von Frau Rigina Kraus)